Musikalischer Labyrinthtag und Liederabend mit Helge Burggrabe

Musikalischer Labyrinthtag am 9. Juni 10-17 Uhr

HAGIOS-Liederabend am 9. Juni um 19:30 Uhr

Etwas Faszinierendes umgibt das Symbol Labyrinth. Es zieht immer mehr Menschen an und berührt sie, so dass man mittlerweile von der Renaissance eines alten Menschheitssymbols sprechen kann. Entsprechend des labyrinthischen Weges wird es an diesem Einkehrtag weniger um fertige Antworten gehen, sondern vielmehr um ein Umkreisen und Annähern an Lebens- und Glaubensfragen, die im Labyrinth auf den heute spirituell Suchenden warten.

 

Mit Vortrag und Austausch soll der Frage nachgegangen werden, was uns Menschen aufbrechen lässt, welche Sehnsucht uns treibt oder trägt, unterwegs zu sein und welche Bilder vom Ziel, vom Ankommen in der Mitte das Labyrinth in uns wecken kann.

Die Kosten für den Workshop Tag inklusive Mittagessen und Getränke belaufen sich auf 30 Euro.

Anmeldungen sind ab sofort möglich bei Pfarrer Bodo Ries oder Pfarrerin Simone Rasch

 

HAGIOS-Liederabend

Entdecken der eigenen Stimme

Einfache Kanons und Lieder aus dem Zyklus „HAGIOS – Gesungenes Gebet“ tragen wir ins Labyrinth und lernen das alte Menschheitssymbol als Instrument der Orientierung kennen. So kann das Begehen des Labyrinths an den „roten Faden der eigenen Lebensspur“ erinnern und uns lehren, die Schritte achtsam zu setzen und der Melodie des eigenen Herzens zu lauschen. Musikalische Voraussetzungen sind nicht notwendig, jede und jeder ist herzlich eingeladen.

Am Samstag, den 9. Juni 2018 um 19.30 Uhr in der Petri-Kirche zum ersten Mal das neuartige Mitsingprojekt „HAGIOS – Gesungenes Gebet“ des Komponisten Helge Burggrabe statt. Dabei handelt es sich weniger um ein Konzert als vielmehr um eine klingende Andacht, die von kontemplativer Stille bis zu kraftvollem, vielstimmigem Gesang reicht.

Helge Burggrabe realisierte bereits viele Kulturprojekte in großen Sakralräumen, unter anderem Oratorien für Solisten, Chöre und Orchester wie zuletzt im Fraumünster Zürich und im Hildesheimer Dom. Mit dem Projekt „HAGIOS – Gesungenes Gebet“ verfolgt er jedoch die Idee, dass jeder Mensch singen kann:

„Das Singen ist die eigentliche Muttersprache aller Menschen“ (Yehudi Menuhin).

In diesem Sinne geht es um die Freude am gemeinsamen Gesang: Jede und jeder ist herzlich willkommen, es gibt an diesem Abend keine falschen Töne!

Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.